Selbstgemachte Suppenwürze

Gemüsebrühe ist ein Tausendsassa in der Küche. Sie bildet die Grundlage für Suppen, Eintöpfe oder Saucen und gibt auch jedem Gericht als Gewürz eine ganz spezielle Note - und das ganz ohne Geschmacksverstärker.


Gemüsebrühe selbst zu machen ist ideal für alle, die einen großen Garten haben und im Herbst viel auf einmal ernten. Es ist eine Möglichkeit Gemüse und Kräuter lange haltbar zu machen. Ihr könnt aber selbstverständlich auch einfach Bio-Gemüse dafür kaufen.




Zutaten:

Grundsätzlich könnt ihr dafür fast jedes Gemüse und alle Kräuter verwenden, die ihr gerne darin haben möchtet. Besonders gut eignet sich aber Wurzelgemüse - also Karotten, Sellerie etc. Auch das Grün - wie zB. das Grün vom Sellerie - kann mit verarbeitet werden. Ein paar Zwiebel und etwas Knoblauch darf auch nicht fehlen. Liebstöckel gibt dem Ganzen eine hervorragend "suppige" Note, aber auch andere Kräuter, wie Thymian, Rosmarin, Majoran etc. könnt ihr verwenden.





Zubereitung:

Das Gemüse ganz fein raspeln (mit der Küchenmaschine oder per Hand) und die Kräuter hacken. Alles auf einem Blech (oder mehreren - für mein Glas hatte ich 2 große Bleche voller Gemüse) verteilen und sehr gut salzen. Das Gemüse bei 85 Grad ca. 7-8h gut trocknen.

Ganz wichtig ist: Es darf nicht mehr feucht sein!

Alles Abkühlen lassen und anschließend mit dem Mixer zu Pulver vermahlen.

Fertig! Schon könnt ihr eure selbstgemachte Suppenwürze abfüllen.



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© 2020 lebenswandel - Caroline Ibounig